Christian Seidler am Klavier © Leon Jaenicke

J. S. Bachs Triosonaten

Late-Night-Konzert
Original und modern verarbeitet – die sechs Triosonaten zwischen Orgel, Klavier und Jazztrio stehen zu vorgerückter Stunde auf dem Programm.

Konzert
Erlöserkirche München-Schwabing

Die sechs Triosonaten J. S. Bachs, eigentlich „Sonaten für 2 Manuale und Pedal“ („Sonata a 2 Clav. e Pedal“), gehören zu den vollkommensten Perlen der Orgelliteratur. Die drei Stimmen sind satztechnisch wie voneinander unabhängige Einzelinstrumente geführt, was auch erhebliche spieltechnische Anforderungen an die Organist:innen stellt. Gespickt wird die Kette aus den je dreisätzigen Sonaten durch moderne Elemente in Form von Bearbeitungen der Stücke in Jazzstilistik. 
Die Cocktailbar ist in den Pausen geöffnet.

Saxophon – Uwe Steinmetz
Kontrabass – Max Fraas
Orgel – Tobias Frank
Orgel und Klavier – Christian Seidler 

Werke von J. S. Bach

  • Triosonate (BWV 525):

    BWV 525–530: Sechs Sonaten

  • Triosonate (BWV 526):

    BWV 525–530: Sechs Sonaten

  • Triosonate (BWV 527):

    BWV 525–530: Sechs Sonaten

  • Triosonate (BWV 528):

    BWV 525–530: Sechs Sonaten

  • Triosonate (BWV 529):

    BWV 525–530: Sechs Sonaten

  • Triosonate (BWV 530):

    BWV 525–530: Sechs Sonaten

Veranstaltungsort

Erlöserkirche München-Schwabing

Ungererstr. 13
80802 München

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Barrierefreiheit:

  • Gastronomisches Angebot:

    Ja, nur Getränke

Veranstalter:in

Erlöserkirche München-Schwabing

pfarramt@erloeserkirche.de
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Diese Veranstaltung ist kostenlos.

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    Deutsch

Christian Seidler am Klavier
© Leon Jaenicke
Erlöserkirche München Schwabing
Erlöserkirche München Schwabing © Jakob Piloty

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Erlöserkirche München-Schwabing

Die Erlöserkirche ist eine aktive und offene Kirchengemeinde im Geist des Evangeliums. Sie ist verwurzelt in Schwabing und eingebunden in die weltweite Gemeinschaft der Christen. Für Menschen in verschiedenen Lebenssituationen und mit unterschiedlichen Interessen gestaltet sie ein einladendes und attraktives kirchliches Angebot und sucht den Dialog mit Gruppen und Einrichtungen in der ganzen Stadtgesellschaft.